Pulsierende Signal-Therapie

Die Pulsierende Signal-Therapie (PST) ist eine physikalische, schmerzfreie Therapie, die bei degenerativen Erkrankungen an Gelenken, Wirbelsäule sowie Sehnen und Bändern angewendet wird.

In einer Spule werden pulsierende, elektromagnetische Signale erzeugt, die in ihrer Intensität und Frequenz auf das zu behandelnde Gewebe abgestimmt sind.

PST fördert die körpereigene Regeneration von Knorpel- und Bindegewebe. Der natürliche Heilungsverlauf wird beschleunigt und Schmerzen reduziert.

Diese moderne, biologisch sanfte Methode etabliert sich mittlerweile auch im Profisport. Die PST-Geräte mit ihrem besonderen Signal sind in den USA und zahlreichen Staaten Europas patentiert und daher nicht kopierbar. Die Anwendung ist schmerz- und eingriffsfrei, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Zu den PST-Anwendungsgebieten gehören Erkrankungen und Schäden der Bindegewebe des Bewegungsapparates (bei Arthrose, Sportschäden, Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen sowie Erkrankungen der beteiligten Weichteile).